News

News

Letzte Clubveranstaltung bei Herbstwetter

Sonntag, 29. Oktober 2017 - 12:26 Uhr  |  Kategorie: Veranstaltungsberichte

Lammersdorf. Die letzte Kartslalom-VA des Jahres 2017 fand bei lausigen Temperaturen aber trockenem Wetter in Lammersdorf statt. Norman und Pascal übernahmen den Parcoursaufbau. Die Zeitnahme lag in den Händen von Yvonne.

Sieben Starter/Innen stellten sich dem Wettbewerb und warfen in den 2 Durchgängen des 1. Laufes  21 Pylonen. Daran erkennt man, dass die Strecke nicht so ganz einfach war. Ich (#1) selbst nahm mir vor die Strecke fehlerfrei zu bewältigen, was mir auch mit zwei fast identischen Zeiten gelang. Lisa (#2) verrückte drei Pylonen war aber um Welten schneller. Pascal  (#3) blieb im Durchgang 1 fehlerfrei, vergab aber den Sieg in Durchgang 2 mit 2 Pylonen. Die 4 hatte Jule, die mit einer Pylone belastet wurde. Mätti (#5) wurde Pudelkönig mit insgesamt 8 Treffern. Nils (#6) war mit 5 x 3 Sekunden Strafzeit auch nicht viel Besser, so dass Norman trotz 2 Pylonen am Ende Rang 4 belegte.

Die Platzierungen Lisa vor Pascal und mir, dann Norman, Nils, Jule und als Schlusslicht Mätti. 

Für den 2. Lauf wurde nach Platzierung gestartet (von hinten nach vorne). 

Mätti blieb jetzt fehlerfrei. Jule leistete sich 6 Strafsekunden und wurde dennoch 5. Nils wollte schnell sein, was ihm auch gelang, war aber am Ende mit insgesamt 30 Strafsekunden letzter. Norman versemmelte Durchgang 2 mit einem ausgelassenen Tor und 2 geworfenen Pylonen. Dies ergab Rang 6. Ich selbst schaffte wieder zwei fest identische Zeiten musste aber in Durchgang 13 Strafsekunden hinnehmen, was Rang 4 ergab. Pascal belegte mit insgesamt 3 Pylonen Rang 2. Lisa die fehlerfrei blieb und auch die klar schnellsten Zeiten fuhr, gewann mit über 16 (!) Sekunden Vorsprung.


DNKM in Schleswig Holstein

Sonntag, 15. Oktober 2017 - 19:55 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

Endlose Anreise hat nicht gelohnt

Der letzte Lauf zur DNKM ging nach Geesthacht in Schleswig-Holstein. Die bedeutete eine nicht enden wollende Anfahrt (wegen der diversen Baustellen und den damit verbundenen Staus).

Dort angekommen fanden wir eine Kartrennstrecke vor, die ganz anders ist als alle bisherigen. Um in das  Fahrerlager zu kommen, muss man die Strecke überqueren. Da das FL auch recht klein ist, muss außerhalb der Rennstrecke geschlafen werden.  Dies  bedeutete, dass man hierfür auch über die Rennstrecke laufen musste, weil es keine Fußgängerbrücke gibt. Es gibt auch keine Stelle an der man die gesamte Rennstrecke überblicken kann, weil diese  rechts und links von Wällen (ca. 3 m hoch) umgeben ist.

Wir machten uns am Freitag so früh wie möglich daran die Einstellungen an Lisa´s Kart heraus zu arbeiten. Nachdem wir eine brauchbare Übersetzung auf dieser extrem schnellen Bahn gefunden hatten, wurden die alten Luschen (Slicks) gegen brauchbare ausgetauscht. Jetzt sah das ganze schon rechtlich ordentlich aus. Doch plötzlich vermisste ich meine Pilotin. Kurz danach tauchte sie dann das Kart ins FL schiebend auf.

Grund hierfür war ein plötzlicher Leistungsverlust  und merkwürdige Geräusche. Meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiteten sich kurze Zeit später. Kurbelwellenbruch! Jetzt konnten wir nur noch einpacken und  uns abmelden. Wir haben dann gemütlich gegessen, etwas getrunken und sind zeitig schlafen gegangen damit wir am nächsten Morgen zeitig die Heimreise antreten konnten. Damit ging Lisa´s Kartsaison  nicht so zu Ende wie wir es uns gewünscht hätten.


Rallye Hinterland

Sonntag, 15. Oktober 2017 - 19:53 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

Schadensbegrenzung

Unglücklicher Start bei der Rallye Hinterland

 

Die Rallye Hinterland war für uns absolutes Neuland. Für die Besichtigung der Wertungsprüfungen (WP) nahmen wir uns deshalb Zeit und nutzten auch das Angebot  die WP 3 (eine drei Kilometer lange Runde mit anschließender 11 km langen Ausfahrt dreimal abzufahren.  Die Prüfungen waren alle drei sehr anspruchsvoll. WP 1 war ein Micky-Maus-rundkurs (0,9 km) auf dem zwei Runden gefahren wurden mit einer 3,5 km langen Ausfahrt. Diese Prüfung sollte dreimal als 1, 4 und 7 gefahren werden. Leider fiel der erste Durchgang aus nachdem die #6 einen heftigen Abflug hingelegt hatte. Für uns begann die Rallye dann richtig erst mit der WP 2, eine 5 km lange Runde, die 1 ½  Mal gefahren wurde. Leider baute ich am Start einen Bock und Helmut revanchierte sich kurz danach. Statt einer Fahrzeit von etwa 6 Minuten handelten wir uns 8 Minuten Fahrzeit ein. Helmut wollte schon dass „Handtuch schmeißen“, ich brachte ihn aber dazu, dass ganze als Training anzusehen.

Zwei Kilometer hinter dem Start der WP 3 stand auch schon der Opel Kadett von Wolfertz im Feld. Grund hierfür war ein Motorschaden. Kurz vor dem Ziel der WP wurden wir dann mit „gelb“ abgewunken.  Nach einer kurzen Standzeit  konnten wir in langsamer Fahrt  die Reise in Richtung  „Regrouping“ fortsetzen.  Hierbei sahen wir dann auch den Grund. Der Drenszla-Escort stand mit der Fahrzeugfront an einem T-Ende im Straßengraben. Im Regrouping angekommen, kam uns Wolfgang Proenen  (VW Polo)  schon in Zivilkleidung entgegen. Der Grund hierfür war ein Motorschaden. Damit waren dann nur noch die Gebrüder Uhl mit ihren bärenstarken Escort und das Vater/Sohngespann Jansen mit von der Partie. Eine Chance die beiden einzufangen, gab es realistisch nicht. Obwohl sich die Jansens einen Plattfuß einhandelten, blieben wir auf Klassenrang 3 mit unserem 1600-er in der 2-Literklasse.

Schaun mir mal, wie es weitergeht.                                                                                       /JS


DNKM in Eindhoven

Montag, 26. Juni 2017 - 16:36 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

DNKM in Eindhoven/ NL

Nach dem kapitalen Motorschaden baute Helmut  (E&W) für Lisa wieder einen Motor zusammen. Das Ding hat jetzt eine so hohe Verdichtung, dass  der Start über den serienmäßigen Reversierstarter zu vergessen ist.

Am Fronleichnamstag fuhren wir dann nach Eindhoven, um dort in Ruhe aufbauen zu können und uns am Freitag gut vorbereiten zu können. Die ersten stunden am Freitag verbrachte Lisa damit den neuen Motor einzufahren.  Hierbei gab es auf der Rüttelpiste (1987 gebaut und danach nicht einen Gulden bzw. Euro in die fahrbahndecke zu investieren) einige Probleme. .So hatten wir eine abgesprungene Kette oder einen verlorenen Kettenschutz zu vermelden. Selbst Schrauben, die sich normalerweise nie lösen, mussten immer wieder angezogen werden.

In der Mittagspause machten wir dann den fälligen Ölwechsel und wollten uns dann der Abstimmung und Übersetzung zu wenden. Leider bekam ich das Kart nicht mehr gestartet. Erst ein Kollege mit Elektrostarter erweckte den Motor wieder. Die Abstimmung hatten wir bald heraus und konnten uns dem Grill zuwenden.

Am Samstag kam Lisa nach nur einer Runde im Qualifying wieder herein, weil ein Reifen innen von der Felge gesprungen war. Jetzt durfte Vater zum Zelt spurten, um ein Ersatzrad zu holen. Dies musste dann bei laufendem Motor (wegen des Startproblems) gewechselt werden. Danach konnte Lisa noch 3 Runden drehen, die immerhin zu Startplatz 2 reichten.

Die Rennen 1 und 2 gestalteten sich schon fast langweilig. Suckow eilte dem Feld davon und Lisa fuhr unbehelligt auf Platz 2. Im 2. Rennen ging dann irgendwann während der Fahrt der Motor. Lisa reagierte aber sehr gut und sah, dass der Zündschalter auf die „Aus“-Position gesprungen war. Das Kart hatte noch so viel Schwung, dass die Kupplung griff und Lisa das Rennen  auf der P2 beenden konnte. Im 3. Rennen fuhr Lisa wieder unangefochten auf der 2. Position, als das Schwungrad brach. Damir war dieses rennen vorzeitig beendet.

Der neue Motor kommt erheblich besser aus den Ecken. Helmut vielen Dank für die tolle Arbeit.

 


3. und 4. Kartslalom auf dem Junkerparkplatz

Freitag, 05. Mai 2017 - 10:33 Uhr  |  Kategorie: Veranstaltungsberichte

Wetterversprechen gehalten


Rallye Kempenich

Dienstag, 11. April 2017 - 19:03 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

Überragender Klassensieg bei der ADAC Rallye Kempenich


Dienstag, 11. April 2017 - 19:01 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

Zufrieden stellendes Ergebnis bei der DNKM in Emsbüren


Rallye Westerwald

Dienstag, 11. April 2017 - 19:00 Uhr  |  Kategorie: Rennberichte

Zweiter Klassensieg bei zweitem Start

Bei der 33. ADAC Rallye Westerwald startete Helmut mit Petra Müller aus Daun,  weil  ich am Nürburgring eingebunden war. Vom Start weg diktierte Helmut  das Geschehen in der Klasse. Mit sechs Klassenbestzeiten war der Klassensieg eine ganz klare Sache. Aber auch im Feld der gesamten Youngtimer konnte das Golfteam glänzen.  Darius Drzensla/ Uli Selhorst (Ford Escort) benötigten auf der dritten WP ca. 17 Sekunden mehr, das Team Jansen/Jansen im Ascona sogar 30 (!) .

Ein überraschender zweiter Platz  hinter dem Überauto von Berlandy/ Schmitt (Opel Kadett, Gr.4) war der Lohn .

Seite   1   |   2   |   3   |   4   |   5   |   6   |   7   |   8   |   9